Häufige Fehler von Ausländern beim Unternehmenskauf in Thailand
Jahrelang wurde ausländischen Investoren in Thailand eine einfache Geschichte erzählt: 51% der Anteile auf thailändische Namen, 49% in ausländischer Hand, und die Firma ist sicher. Dieser Ansatz war rechtlich nie solide — und 2025–2026 ist er genuin gefährlich geworden. Die DBD hat von allgemeinen Warnungen zu gezielter Durchsetzung gewechselt. Quelle: JusLaws & Consult (März 2026).
Die meisten dieser Fehler teilen eine gemeinsame Wurzel: einen Workaround als Abkürzung zu behandeln, statt ihn als wachsende Verbindlichkeit zu erkennen. Thailands legitime Wege — echte Thai-JVs, BOI-Förderung, FBL, und der US-Treaty of Amity — bleiben voll verfügbar und weit dauerhafter als jeder Workaround.